2. Mannschaft

07.05.2009

SV Gablenberg II - SC Stuttgart 3:1

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Starker Gegner zu Gast

Wiederum ein Start nach Maß für die SVGler. Nach einem Freistoß von Steegmüller in den Strafraum des SSC, kam der Ball aus dem Gewühl heraus zu Schullehner der sich diese Chance aus 10 Metern nicht nehmen ließ, und zum 1:0 einnetzte. Der SSC spielte munter mit und setzte die Gablenberger mächtig unter Druck.

Entweder musste Keeper Röhl mit tollen Reflexen oder Mann gegen Mann klären, oder das Aluminium war der Glückes Schmied der SVGler. Aber es gab auch Chancen die Führung aus zu bauen. Jedoch fehlte das Quäntchen Glück, oder die Coolness beim Abschluss. So hätte Bikidis oder Binder zu Gunsten des SVG erhöhen können. In der 25. Minute wurde Radusinovic im Strafraum gefoult, Torhüter Röhl verwandelte routiniert zum 2:0. Anstatt ruhig weiter zu spielen, wurde der SSC immer stärker. Allerdings war taktisches und räumliches Fehlverhalten des Mittelfeldes ausschlaggebend für die immer wieder gefährlichen Angriffe des Gastes. Da die Abstimmung nicht passte, hatte es der Gegner manchmal auch sehr leicht sich Torchancen zu erarbeiten. Kurz vor der Pause dann der verdiente Anschlusstreffer des SSC. Zwei Spieler ließen per Kopf die gesamte Abwehr des Gastgebers schlecht aussehen, und mit einigem Kopfzerbrechen auch in die Pause gehen. Nach der Pause ging es genauso weiter. Der SSC traf die Latte, der SVG tat es ihnen gleich. Chancen auf beiden Seiten, wobei die klareren bei den Gablenbergern lagen. Aber weder Schullehner noch Binder konnten die klarsten für sich nutzen. Die Partie wurde nun etwas ruppiger, gab es doch immer wieder Unterbrechungen wo ein verletzter Spieler auf dem Boden lag. Der gut leitende Schiri hatte jedoch alles im Griff. Als dann Torwart Röhl sich mal wieder als Chancenvorbereiter entpuppte und Binder den langen Ball im Doppelpass mit Kouspentis wieder bekam und zum 3:1 Endstand in die Maschen drosch, war nur noch Freude bei den Gastgebern zu erkennen. Unterm Strich hat man die erwartet schwere Aufgabe gelöst, und drei Punkte bei sich behalten. Die nächsten Wochen bringen weitere schwere Spiele mit sich, und da ein schleichender „Virus“ die Truppe befallen hat, hoffen wir auf baldige Besserung!!!

 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 



 

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