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2. Mannschaft

30.09.2009

SV Gablenberg II - TV Echterdingen II 3:6 (0:4)

Geschrieben von

Katastrophale erste Halbzeit

 

Die Youngsters fingen sehr konzentriert an, und schienen das Spiel zu kontrollieren.  Der Gast aus Echterdingen erarbeitete sich auch keine nennenswerte Chance, bis zur 20. Minute.

Da gelang es dem Gast auf der Gablenberger linken Seite ohne große Gegenwehr, Bikidis und Er leisteten keinen Widerstand, sich durch zu spielen. Die schöne Hereingabe verwertete dann  auch prompt ein Gästestürmer zur unerwarteten 1:0 Führung. Von diesem Erlebnis noch in Trance, stellten die SVGler in den nächsten drei Minuten allesamt das  Fußballspielen ein, und wie im Training locker und frei erhöhte der Gast auf 3:0. Kurz vor der Halbzeit, wieder über die linke Seite, sogar noch das 4:0 für Echterdingen.
Anstatt eines Schützenfestes für die Echterdinger, folgte eine Reaktion der Gablenberger auf die schlechte erste Halbzeit. Von Beginn an rollte ein Sturmlauf auf den anderen Richtung Echterdinger Tor. Radusinovic passte auf Schullehner (52.), der eiskalt zum Anschlusstreffer verwandelte. Kurz danach zielte Radusinovic zu genau (63.), traf nur den Pfosten. Der Gegner nur noch durch vereinzelte Konter gefährlich, kam in der 65. durch solchen zum 5:1. Postwendend (66.) wurde der agile Baxevanidis im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Schullehner zum 2:5. In der Folge kam Echterdingen nicht mehr aus der eigenen Hälfte heraus. Wiederum Baxevanidis (70.) ließ die gegnerische Abwehr wie Slalomstangen stehen, und bediente den mitgelaufenen Radusinovic mustergültig, der auf 3:5 verkürzte.  In den folgenden zehn Minuten hätte Gablenberg in Führung gehen müssen. Radusinovic, Baxevanidis per Freistoss und Steegmüller hatten klarste Chancen. Entweder hielt der Gästekeeper bravourös, oder vergab man zu leichtsinnig. Einer der letzten Konter des Gegners führte zum 3:6-Endstand.
Nachdem man dem Gegner über weite Strecken verdient überlegen war, ist es umso unverständlicher, dass man das Spiel innerhalb von drei Minuten in der ersten Hälfte aus der Hand gab. Moral hin oder her, wenn jetzt nicht die ersten Dreier eingefahren werden, geht’s im Schnellgang wieder in die „Bierliga“, und das verdient. Ich bin mir sicher dass unsere Mannschaft nicht ihr wahres Gesicht zeigte, denn so kenne ich sie nicht und so hab ich sie noch nie kicken gesehen. Trotz allem wird es allerhöchste Eisenbahn am kommenden Sonntag gegen Kemnat endlich einen Erfolg einzufahren, scheiß drauf wie!
 
Torschützen: 1:4 Schullehner (52.);  2:5 FE Schullehner (66.); 3:5 Radusinovic (70.);

 

 

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Tags:  Spielbericht